Avaaz – Ricken Patel

Eine Email, die mich berührt hat, weshalb ich sie hier veröffentliche:

Liebe Avaazerinnen und Avaazer,

auf dieser Welt sind gewaltige Kräfte in Bewegung. Es fühlt sich an, als sei noch vieles im Kommen — sowohl schöne als auch schlechte Ereignisse.

Wird die Welt in Angst und Finsternis verfallen oder dieses Jahr auf Hoffnung und Liebe setzen? Und was soll Avaaz und jeder einzelne von uns tun, um den Herausforderungen dieser Zeit gewachsen zu sein?

Seit längerem suche ich nach der Antwort auf diese Frage und bin für mich zu dieser Erkenntnis gekommen:

Gemeinsam haben wir wichtige und wirksame Erfolge erzielt — solche, die der Menschheit zugutekommen werden. Doch unsere größte Stärke haben wir noch nicht in vollem Maße ausgeschöpft — das Wunder der menschlichen Verbundenheit. Ja, Liebe.

Die fast 50 Millionen von uns, die diese Nachricht erhalten, kommen aus allen Himmelsrichtungen, aus allen erdenklichen Bereichen des Lebens. Doch uns verbindet ein Gemeinschaftsgeist, der Licht und Mitgefühl ausstrahlt. In vielerlei Hinsicht verkörpert Avaaz den Geist der Menschlichkeit, den Gedanken, dass wir alle eine Familie sind und für einander und alles Leben auf Erden sorgen.

Die Menschheit braucht diesen Gemeinschaftsgeist mehr denn je. Denn nur gemeinsam schaffen wir es, die Herausforderungen, die sich uns stellen, zu überstehen.

Deswegen habe ich das Gefühl, dass wir bei Avaaz genau das tun sollten: einen großen Zusammenschluss der Menschlichkeit zu bilden, die Verbundenheit auf der Welt zu stärken und eine Welt zu gestalten, die nicht der Angst oder Wut gegenüber den “Anderen” entspringt, sondern der Hoffnung und Liebe für jeden einzelnen.

Wenn euch diese Aufgabe richtig erscheint, dann klickt hier, um es dem Avaaz-Team mitzuteilen:
Ja, das fühlt sich richtig an, ich bin dabei.

Dieser Weg könnte bedeuten, dass wir über E-Mails und Kampagnen hinaus sowohl online als auch offline Räume schaffen, in denen wir einander sehen und hören können. Dass wir unsere Kampagnen nicht nur auf politische Strategien und mächtige Menschen ausrichten, sondern auch darauf, die Menschen zu einer Kultur der Menschlichkeit anzuregen, die uns miteinander verbindet. Dass wir alles schützen, was uns wichtig ist, aber zusätzlich eine aktive Vision für unser aller Zukunft schaffen.

Wenn sich das richtig anfühlt, dann lasst uns das neue Jahr und das neue Kapitel mit einer Geste der Verbundenheit einläuten. Das könnte bedeuten, das Gespräch mit jemandem zu suchen, der uns nahe steht. Vielleicht auch mit einem Fremden oder mit jemandem, der politisch anders denkt. Jede beliebige Geste des Mitgefühls, des Zusammenhalts oder der Dankbarkeit zählt.

Klickt hier, um gemeinsam diesen Weg zu wählen und von euren Erfahrungen mit Verbundenheit zu berichten. Starten wir unseren Zusammenschluss, und unser Jahr, indem wir den Geist der Menschlichkeit in die Welt tragen, die Verbundenheit stärken und auf die Kraft der Liebe setzen:

Ja, das fühlt sich richtig an, ich bin dabei.

Voller Dankbarkeit für jedes Mitglied dieser Bewegung

Ricken mit dem ganzen Avaaz-Team

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